Archiv der Kategorie: Geld

Zuletzt geschriebene Artikel (Auswahl)

… unter anderem:

  • Deutsches Holzspielzeug fast so schlecht wie China-Importe (SuperTV 2/2014, S. 10)
  • Gratis-WLAN in 21 Städten (Gong 52/2013, S. 130)
  • Das kann die neue E-Post (SuperTV 50/2013, S. 8; Gong 50/2013, S. 130-131)
  • Countdown 2014: 10 Dinge, die dieses Jahr noch wichtig sind (SuperTV 50/2013, S. 6)
  • Die neue Checkliste für Hausratversicherungen (Gong 49/2013, S. 129)
  • Neue Steuerregelungen für Dienstreisen 2014 (SuperTV 49/2013, S. 8)
  • Ihr gutes Recht beim Internet-Shopping (SuperTV 48/2013, S. 8)
  • Kaufen ohne Vorkasse: Die besten Online-Shops für den Weihnachtseinkauf (Gong 48/2013, S. 128)
  • Ihr gutes Recht im Taxi (SuperTV 46/2013, S. 4)
  • Klinik-Report mit überraschenden Ergebnissen: deutsche Krankenhäuser (SuperTV 45/2013, S. 10)
  • Ihr gutes Recht beim Waldspaziergang (SuperTV 45/2013, S. 4)
  • 44 Produkte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis (SuperTV 44/2013, S. 10-12)
  • Deutsches Leitungswasser: Gut und günstig (SuperTV 43/2013, S. 10)
  • Ihr gutes Recht gegenüber der Schufa (SuperTV 43/2013, S. 4)
  • Thomas Südhof bekommt den Medizin-Nobelpreis (SuperTV 43/2013, S. 3)
  • Deutsche Firmen sind so innovativ sie lange nicht mehr (SuperTV 42/2013, S. 12)
  • Kontonummer und BLZ gehen, SEPA kommt (SuperTV 41/2013, S. 6; Gong 44/2013, S. 117)
  • Ihr gutes Recht bei Polizeikontrollen (SuperTV 41/2013, S. 4)
  • Mit heimischem Holz günstig durch den Winter (SuperTV 40/2013, S. 10)
  • Lehrlinge dringend gesucht! (SuperTV 40/2013, S. 3)

Damit der Mini-Zins nicht zur Falle wird

Baudarlehen sind derzeit megagünstig. Doch jetzt warnt Stiftung Warentest, dass durch die niedrigen Zinsen extrem lange Kreditlaufzeiten drohen

Tausende Deutsche tun es oder wollen es tun: von den aktuell niedrigen Bauzinsen profitieren. Doch in den Minizinsen lauert eine spezielle Gefahr, warnt jetzt Stiftung Warentest: der sogenannte Laufzeiteffekt. … | Gong Nr. 35, 21.08.2013, S. 106

Schutz vor Pfändung

Ein P-Konto sichert den notwendigen Lebensunterhalt vor dem Zugriff der Gläubiger. Zum 1. Juli steigt jetzt der Grundfreibetrag

Befindet sich ein Schuldner in der Zwangsvollstreckung, pfändet das zuständige Amtsgericht jene Teile des Einkommens, die dieser nicht unbedingt für seinen Lebensunterhalt benötigt. Lässt er sein Girokonto in ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto („P-Konto“) umwandeln, steht ihm der „Pfändungsfreibetrag“ automatisch zur Verfügung. So kann er seine üblichen Bankgeschäfte weiter abwickeln – etwa die Miete überweisen oder seine Stromrechnung bezahlen. … | SUPERillu Nr. 27/2013, S. 48

Was bieten die neuen Direkt-Banken?

Mit hohen Zinsen für Tages- und Festgeld werben neue Banken um Kunden. Sicherungsfonds schützen die Sparguthaben bis mindestens 100.000 Euro

Vier neue Banken bieten derzeit Tagesgeld- und Festgeldkonten mit attraktiven Zinssätzen an: die deutschen Banken Corealcredit, die Eurocity Bank und die Net-m Privatbank sowie die niederländische RaboDirect. Die Stiftung Warentest empfiehlt die neuen Banken, „solange deren Zinssätze überdurchschnittlich sind“, sagt (…) | SUPERillu Nr. 24/2013, S. 52

Brauchen teure Technikgeräte eine Extra-Police?

Oftmals nein, denn die gesetzliche Gewährleistung beträgt ohnehin zwei Jahre

„Plus-Garantie“ oder „Komplettschutz“ heißen Zusatzversicherungen, die der Handel für Handys, Fernseher & Co anbietet. Dahinter stehen Versicherungsunternehmen wie Domestic & General oder Axa. Die einen verlängern den Zeitraum der Gewährleistung durch den Verkäufer, die anderen übernehmen die Kosten bei Diebstahl oder bei Reparaturen, die die Garantie des Herstellers nicht abdeckt. Doch Verbraucherschützer halten solche Versicherungen für überflüssig. (…) | SUPERillu Nr. 24/2013, S. 52

Was bedeutet SEPA?

In Europa wird ein einheitlicher Zahlungsraum entstehen, der den Geldverkehr vereinfachen soll. Lesen Sie, was auf Bankkunden zukommt

Bis Februar 2014 müssen alle Überweisungen und Lastschriften den Regeln des „Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums“ entsprechen, englisch abgekürzt „SEPA“. Bisher ist laut Deutscher Bundesbank aber nur fast jede zehnte Überweisung SEPA-konform, bei Lastschriften ist es sogar nur eine von hundert. Für den Bürger ändert sich der Umgang mit Kontonummer und Bankleitzahl. In manchen Fällen muss er die Einzugsermächtigung für sein Girokonto erneuern. (…) | SUPERillu Nr. 23/2013, S. 53